Sichern Sie Ihren heutigen Gesundheitszustand für den späteren Wechsel in die private Krankenversicherung – passend zu Laufbahn, Heilfürsorge und Zukunftsplan.
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IHR WEG IN DIE PKV
HEUTE
SPÄTER
Kleine Anwartschaft für den Gesundheitszustand – große Anwartschaft zusätzlich mit Alterungsrückstellungen.
* Wenn Optionsanlass, Frist und Tarifbedingungen erfüllt sind.
Sie kaufen noch keinen laufenden PKV-Schutz. Sie reservieren vertraglich eine spätere Zugangsmöglichkeit beim gewählten Versicherer.
01
Die Gesundheitsprüfung findet bei Abschluss statt. Spätere Erkrankungen werden bei vertragsgemäßer Aktivierung grundsätzlich nicht neu bewertet.
02
Wenn der vereinbarte Anlass eintritt, kann der festgelegte private Krankenversicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung aktiviert werden.
03
Die Anwartschaft erstattet während der Ruhephase keine Arzt- oder Krankenhauskosten. Ihre heutige Kranken- und Pflegeabsicherung läuft davon getrennt.
Wichtig: Die Anwartschaft ist kein Ersatz für Ihre heutige Kranken- und Pflegeabsicherung. Welche Lösung passt, hängt von Ihrer aktuellen Versicherungssituation und den konkreten Tarifbedingungen ab.
Beide Varianten sichern bei vertragsgemäßer Aktivierung den Gesundheitszustand. Der zentrale Unterschied liegt in Alterungsrückstellungen, Eintrittsalter und Beitrag.
FLEXIBEL & BEITRAGSSCHONEND
Sichert vor allem die spätere Versicherbarkeit.
✓
Keine erneute Gesundheitsprüfung bei vertragsgemäßer Aktivierung
✓
Bereits vorhandene Rückstellungen bleiben grundsätzlich erhalten
⁃
Währenddessen werden keine neuen Altersrückstellungen aufgebaut
€
Vergleichsweise niedriger laufender Beitrag
kürzerer oder noch ungewisser Unterbrechung
LANGFRISTIG KALKULIERT
Sichert Versicherbarkeit und baut zusätzlich fürs Alter vor.
✓
Keine erneute Gesundheitsprüfung bei vertragsgemäßer Aktivierung
+
Neue Alterungsrückstellungen werden während der Anwartschaft gebildet
+
Das ursprüngliche Eintrittsalter wirkt stärker in der Kalkulation
€€
Höherer laufender Beitrag als bei der kleinen Variante
langer Heilfürsorgezeit und wahrscheinlicher späterer PKV
Keine Beitragsgarantie:
Auch eine große Anwartschaft schützt nicht vor allgemeinen Beitragsanpassungen. Sie kann die spätere Kalkulation verbessern, garantiert aber keinen dauerhaft unveränderten Beitrag.
Orientierungs-Check
In ein paar Fragen zu einer klaren Orientierung.
Tippen Sie auf die Antwort, die am ehesten passt.
Bei Heilfürsorgeberechtigten wird die Anwartschaft der DBV immer mit einer Pflegepflichtversicherung (PVB) kombiniert. Dieses Modul speichert oder übermittelt Ihre Antworten nicht.
Der Berufsname allein entscheidet nicht. Maßgeblich sind Ihr heutiger Versicherungsschutz, der spätere Optionsanlass und wie sicher der Weg in die PKV tatsächlich ist.
A
Wenn Ihr Dienstherr Heilfürsorge gewährt, kann eine Anwartschaft den späteren Zugang zur beihilfekonformen PKV vorbereiten. Dauer und Umfang richten sich nach Dienstherr, Laufbahn und Bundesland.
B
Wer noch nicht privat versichert ist, prüft meist einen Optionstarif. Er kann den Gesundheitszustand für einen späteren Eintritt sichern, wenn der vertraglich definierte Anlass eintritt.
C
Eine geplante Selbstständigkeit allein eröffnet noch keinen PKV-Zugang. Ein Optionstarif kann sinnvoll sein, wenn später tatsächlich Versicherungsfreiheit besteht.
Bei Heilfürsorge trägt der Dienstherr Krankheitskosten nach den geltenden Regelungen. Die DBV ergänzt sie durch eine Anwartschaft und einer Pflegepflichtversicherung.
Die Pakete S, M und L unterscheiden sich konkret bei den Zusatzleistungen.
ANWARTSCHAFT
ab
1 €
pro Monat
für Heilfürsorgeberechtigte
PFLEGEPFLICHT
ab
33 €
pro Monat
abhängig vom Alter
Zwei Bausteine, ein Angebot.
Pflegepflichtschutz wird ab Dienstbeginn benötigt und leistet im Pflegefall. Den Nachweis stellt die DBV für den tatsächlich vereinbarten Pflegeversicherungsschutz aus.
S
ANWARTSCHAFT + PFLEGEPFLICHT
Die Basis, wenn Ihnen die Heilfürsorge genügt und der Wechsel zur Beihilfe zeitnah ansteht.
M
ANWARTSCHAFT + PFLEGEPFLICHT + BN HF
Für zusätzliche Leistungen während der Heilfürsorge – etwa bei Zahnersatz, Sehhilfen und Heilpraktikern.
L
ANWARTSCHAFT + PFLEGEPFLICHT + BN HF + KUR
Erweitert Paket M um einen Baustein für Kuraufenthalte.
IN ALLEN DREI PAKETEN
Anwartschaft für Heilfürsorgeberechtigte ist eine eigene Lösung.
Bei vertragsgemäßer Aktivierung eröffnet AWFH ohne neue Gesundheitsprüfung den Zugang zu den dann für Neuzugänge offenen beihilfekonformen Tarifen. Eintrittsalter und Alterungsrückstellungen werden nicht gesichert; der spätere Beitrag richtet sich nach dem dann erreichten tariflichen Alter.
Die Paketgrößen S/M/L sind deshalb nicht mit kleiner/großer Anwartschaft gleichzusetzen. Die konkrete Versicherungsfähigkeit muss geprüft werden – der Berufsname allein genügt nicht.
Zusatzbausteine leisten bereits während der Heilfürsorge.
Die Anwartschaftsversicherung selbst erstattet keine Behandlungskosten.
Heilpraktiker
M + L
Bis zu 1.250 € berücksichtigungsfähiger Rechnungsbetrag pro Kalenderjahr – nicht 1.250 € garantierte Auszahlung.
Brille & Kontaktlinsen
M + L
Rechnungsbetrag innerhalb von drei Kalenderjahren; Erstattung nach den Tarifbedingungen.
Hilfsmittel
M + L
Zum Beispiel Bandagen, Einlagen oder Rollstühle, wenn die Heilfürsorge vorleistet. Hörgeräte: höchstens 1.300 € je Ohr in drei Kalenderjahren.
Zahnersatz
M + L
Verbleibende Material- und Laborkosten nach Heilfürsorge. Rechnungsbeträge: bis 1.000 € in den ersten 24, bis 2.000 € in den ersten 48 Monaten. Die Staffel entfällt bei Unfall.
Auslandsreisen
M + L
Krankheitsbehandlungen auf Auslandsreisen sind mitversichert. Geltungsbereich, Reisedauer und weitere Voraussetzungen richten sich nach dem Tarif.
Kuraufenthalte
Nur L
Leistungen richten sich nach Kurart, vereinbarter Tarifstufe und Bedingungen. Kostenerstattung und alternatives Tagegeld sind zu unterscheiden.
BN HF bezeichnet den Zusatzbaustein BN HF-UZ; KUR den Kurbaustein. Vorleistungen der Heilfürsorge, versicherte Tarifstufen, Leistungsgrenzen und weitere Bedingungen bleiben maßgeblich. Keine pauschale Vollkostenerstattung. Leistungen verkürzt dargestellt; maßgeblich sind Versicherungsbedingungen und individuelles Angebot.
Ein Optionstarif kann bei definierten Ereignissen – etwa Verbeamtung oder Berufseinstieg – ein späteres Eintrittsrecht in bestimmte PKV-Tarife sichern. Er ist nicht automatisch mit einer klassischen kleinen oder großen Anwartschaft gleichzusetzen.
DIE FLEXIBLE ALTERNATIVE VON AXA
ab
5 €
/ Monat
Wenn der Verbleib im öffentlichen Dienst noch offen ist oder Sie später Zusatzschutz wünschen: VIAlife eröffnet vertraglich definierte Optionen für Beihilfe-, Voll- und Zusatzversicherungen.
01
Gesundheit einmal prüfen. Spätere Optionen ohne erneute Gesundheitsprüfung ausüben.
02
17 mögliche Anlässe. Etwa Berufseinstieg, Verbeamtung oder bestimmte Geburtstage.
03
Fristen aktiv beachten. Passenden Anlass und Versicherungsstatus vorab klären.
AXA-Beitragsübersicht: 0–35 Jahre 5 €, 36–50 Jahre 9 € monatlich; höhere Altersklassen auf Anfrage. Stand 03.09.2026.
Eine gute Einordnung beginnt nicht beim Produktnamen, sondern bei Ihrem tatsächlichen Status und dem wahrscheinlichsten Zukunftsweg.
01
Ausgangslage klären
Aktueller Schutz, Dienstherr, Bundesland und voraussichtliche Dauer.
02
Zukunftsweg einordnen
Wie wahrscheinlich und wann ist eine spätere private Krankenversicherung?
03
Variante vergleichen
Beitrag heute, Gesundheitszustand, Rückstellungen und Eintrittsalter abwägen.
04
Fristen festhalten
Aktivierungsanlass und Meldefristen aus den konkreten Tarifbedingungen notieren.
Endet Ihr Heilfürsorgeanspruch mit dem aktiven Dienst, muss der anschließende Krankenschutz stehen. Die aktivierte beihilfekonforme PKV ergänzt dann die Beihilfe.
SCHON VOR DEM LETZTEN DIENSTTAG
Termin mitteilen.
Geplanten Ruhestandsbeginn frühzeitig mit Datum an uns melden.
Beitrag vorausplanen.
Eine Berechnung ist ca. sechs Monate vor dem Ruhestand möglich.
Aktivierung vereinbaren.
Tarif, Beihilfesatz und Vertragsfrist bestätigen lassen. Nicht auf eine automatische Umstellung verlassen.
01
Gesundheitsfragen vollständig beantworten. Maßgeblich sind die in Textform gestellten Fragen beim Erstabschluss.
02
Zieltarife und Optionsanlässe prüfen. Das spätere Recht gilt nicht automatisch bei jedem Versicherer und in jedem Tarif.
03
Aktivierungsfrist dokumentieren. Die Frist beginnt je nach Vertrag mit dem Wegfall des Anwartschaftsgrundes oder dem vereinbarten Ereignis.
04
Pflegeabsicherung separat klären. Die Anwartschaft selbst übernimmt keine Pflegeleistungen.
Sie haben Fragen?
Vielleicht finden Sie hier die passende Antwort, wenn nicht senden Sie uns gerne eine kostenlose Anfrage.
Sie bereitet die spätere Aufnahme oder Rückkehr in einen vereinbarten privaten Krankenversicherungsschutz vor. Während der Anwartschaft ruht der eigentliche Versicherungsschutz; laufende Behandlungskosten werden nicht erstattet.
Beide Varianten sichern bei vertragsgemäßer Aktivierung den Zugang ohne erneute Gesundheitsprüfung. Die große Anwartschaft baut zusätzlich Alterungsrückstellungen auf und berücksichtigt das ursprüngliche Eintrittsalter stärker. Dafür ist ihr laufender Beitrag höher.
Nein. Ein Optionstarif richtet sich häufig an Menschen, die noch nicht privat vollversichert waren. Er kann bei festgelegten Ereignissen ein späteres Eintrittsrecht in bestimmte Tarife sichern.
Nein.
Ob, wie lange und in welchem Umfang Heilfürsorge besteht, hängt unter anderem von Dienstherr, Bundesland, Laufbahn und Dienstphase ab.
In der Regel ja. Die in Textform gestellten Fragen müssen vollständig und wahrheitsgemäß beantwortet werden. Der Vorteil wirkt für spätere gesundheitliche Veränderungen, nicht rückwirkend für bereits bekannte Umstände.
Nein. Alterungsrückstellungen und Eintrittsalter können die spätere Kalkulation verbessern. Allgemeine Beitragsanpassungen und weitere tarifliche Faktoren bleiben trotzdem möglich.
Das ist tarifabhängig.
Für Heilfürsorgeberechtigte gilt nach aktuellen Tarifbedingungen eine Zweimonatsfrist. Maßgeblich sind der vereinbarte Optionsanlass und die konkrete Meldefrist in Ihren Bedingungen. Deshalb sollten beide Punkte bereits beim Abschluss schriftlich festgehalten werden.
Die Anwartschaft ersetzt keine Pflegeversicherung. Welche gesetzliche oder private Pflegepflichtabsicherung erforderlich ist, hängt von Ihrem aktuellen Status und den geltenden Vorschriften ab.
Montag bis Donnerstag
9 bis 17 Uhr
Freitag
9 bis 15 Uhr
Samstag und Sonntag
geschlossen
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Martin-Schmeißer-Weg 10
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